Stitching: Panoramafotos – leicht gemacht

Um beeindruckende Panoramafotos zu erzeugen braucht man nicht immer eine spezielle Kamera oder ein spezielles Objektiv.
Sobald an einer Kamera die Belichtungszeit und die Schärfe komplett manuell eingestellt werden können, reicht das in den meisten Fällen aus!

In erster Linie geht es darum zu verstehen, was man schon während der Aufnahme beachten sollte, damit die Ansprüche an die Stitching-Software möglichst gering werden und somit das Ergebnis möglichst fehlerfrei wird.

Berlin, Spreebogen
Dieses Panorama wurde zusammengesetzt aus 13 vertikalen HDRi Bildern.

Eines der größten Probleme bei der Panoramafotografie ist die Belichtung. Diese muss während aller Einzelaufnahmen unbedingt unverändert bleiben, damit es beim späteren Zusammenfügen der einzelnen Bilder zu einem Panorama keine gravierende Unterschiede in der Belichung gibt und somit die Kanten der zusammengefügten Bilder nicht wahrnehmbar werden. Bereits vor der Aufnahme muss man bedenken, welche Lichtverhältnisse herrschen auf der gesamten Länge (Breite) des Motivs und was wäre die beste “mittlere” Belichtungseinstellung, damit auf dem Foto später keine überbelichteten Stellen gibt.

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