E-Mail optimal nutzen. 7 Regeln, wie man E-Mail produktiv nutzen sollte.

Das inzwischen etwas langsam gewordene Kommunikationsmittel E-Mail soll nicht noch weiter ausgebremst werden, sondern man sollte seine Arbeit damit optimieren. An bestimmten Tagen bekomme ich persönlich 150 und mehr E-Mails und muss bis zu 50% davon auch beantworten. Das macht 1500 ungelesene E-Mails nach einer 10-tägigen Abwesenheit!

Inhalte dieses Posts mögen für viele erfahrene Internetnutzer ein alter Hut sein und dennoch treffe ich sehr oft auf Leute, die es meiner Meinung nach schlicht falsch machen. Deshalb präsentiere ich heute 7 Regeln, die man beim E-Mail Verkehr beachten sollte:

Regel #1: Immer die aktuellste E-Mails zuerst bearbeiten.
Regel #2: Beim Antworten niemals den Betreff verändern.
Regel #3: E-Mail Diskussionen niemals kürzen!
Regel #4: Filterfunktionen sinvoll nutzen
Regel #5: Die optimale Formatierung wählen
Regel #6: Anhänge: ja, aber bitte richtig!
Regel #7: An alternative Kommunikationswege denken!
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Stitching: Panoramafotos – leicht gemacht

Um beeindruckende Panoramafotos zu erzeugen braucht man nicht immer eine spezielle Kamera oder ein spezielles Objektiv.
Sobald an einer Kamera die Belichtungszeit und die Schärfe komplett manuell eingestellt werden können, reicht das in den meisten Fällen aus!

In erster Linie geht es darum zu verstehen, was man schon während der Aufnahme beachten sollte, damit die Ansprüche an die Stitching-Software möglichst gering werden und somit das Ergebnis möglichst fehlerfrei wird.

Berlin, Spreebogen
Dieses Panorama wurde zusammengesetzt aus 13 vertikalen HDRi Bildern.

Eines der größten Probleme bei der Panoramafotografie ist die Belichtung. Diese muss während aller Einzelaufnahmen unbedingt unverändert bleiben, damit es beim späteren Zusammenfügen der einzelnen Bilder zu einem Panorama keine gravierende Unterschiede in der Belichung gibt und somit die Kanten der zusammengefügten Bilder nicht wahrnehmbar werden. Bereits vor der Aufnahme muss man bedenken, welche Lichtverhältnisse herrschen auf der gesamten Länge (Breite) des Motivs und was wäre die beste „mittlere“ Belichtungseinstellung, damit auf dem Foto später keine überbelichteten Stellen gibt.

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HDRi (HDR, DRI): Verständnis, Technik und Anwendung

Ein Bild kann ein HDR (High Dynamic Range Image) Bild genannt werden, sobald es mit mehr als einer Belichtungsstufe aufgenommen wurde.

Wozu das ganze?

Nun, menschliches Auge ist so gebaut, dass wir innerhalb weniger Augenblicke uns in einem dunklen Raum an das „Licht“ dort drin gewöhnen können und Gegenstände erkennen können, ebensoschnell, wie wenn man plötzlich im gleichen Raum eine helle Lichtquelle einschaltet, sehen wir in bruchteilen der Sekunde die gesamte Umgebung. Diese Fähigkeit hat unser Auge nur dank der Iris, die ihre Öffnung je nach Lichtverhältnissen ändert und somit mehr oder weniger Licht durchlässt.

Bei einem Foto, das bereits aufgenommen wurde, sieht man alles abgelichtete mit der Lichtintensität entsprechend der Öffnung der Irisblende des Fotoapparats im Moment der Aufnahme. D.h. nach der Aufnahme die Irisblende zu ändern, um so zum Beispiel besonders dunkle Partien des Bildes zu erkennen, oder in besonders hellen Stellen etwas zu sehen, hat man gar keine Chance!
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