Mein Avatar: Selbstportrait für die Social Comunity

An einem langen Abend im März 2007, als ich allein zuhause war und nichts besonderes vor hatte, kam mir der Gedanke und die Idee für ein Selbstportrait. Das kam nicht aus heiterem Himmel, sondern weil ich mit meinen eigenen Avataren in den Social Communities, in denen ich regelmäßig oder nur hin und wieder unterwegs bin, nicht besonders zufrieden war.

Und da ich lieber reele Freundschaften mag als virtuelle, war die Aufgabenstellung an ein Selbstportrait schnell formuliert:

Aufgabe:
Das Autoportrait soll gleichzeitig außergewöhnlich sein und jeder, der mich tatsächlich im RL kennt, soll mich auch möglichst erkennen können.
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Arbeiten mit Adobe Lightroom

Adobe LightroomAls sehr gutes Werkzeug, um mit einer Menge von Fotos umzugehen, hat sich für mich das neue Produkt von Adobe: Lightroom erwiesen.

Das Produkt wurde in zusammenarbeit mit Photographen entwickelt und dies merkt man auch! In dem gelungenen Testimonials -Video sieht man bereits die Einfachheit und Effizienz des Programms. Dies soll allerdings keine Werbung für Adobe sein, sondern einfach die Erklärung warum ich Lightroom für einfache Verwaltung und Bearbeitung von meinen Fotos gewählt habe und wie ich das nutze.
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Stitching: Panoramafotos – leicht gemacht

Um beeindruckende Panoramafotos zu erzeugen braucht man nicht immer eine spezielle Kamera oder ein spezielles Objektiv.
Sobald an einer Kamera die Belichtungszeit und die Schärfe komplett manuell eingestellt werden können, reicht das in den meisten Fällen aus!

In erster Linie geht es darum zu verstehen, was man schon während der Aufnahme beachten sollte, damit die Ansprüche an die Stitching-Software möglichst gering werden und somit das Ergebnis möglichst fehlerfrei wird.

Berlin, Spreebogen
Dieses Panorama wurde zusammengesetzt aus 13 vertikalen HDRi Bildern.

Eines der größten Probleme bei der Panoramafotografie ist die Belichtung. Diese muss während aller Einzelaufnahmen unbedingt unverändert bleiben, damit es beim späteren Zusammenfügen der einzelnen Bilder zu einem Panorama keine gravierende Unterschiede in der Belichung gibt und somit die Kanten der zusammengefügten Bilder nicht wahrnehmbar werden. Bereits vor der Aufnahme muss man bedenken, welche Lichtverhältnisse herrschen auf der gesamten Länge (Breite) des Motivs und was wäre die beste „mittlere“ Belichtungseinstellung, damit auf dem Foto später keine überbelichteten Stellen gibt.

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